Reinigungskräfte haben Probleme mit Maschinen. Der Einkauf will wissen wo Maschinen sind. Objektleiterinnen suchen Nachweise. Und niemand weiß genau, wie viele Geräte im Bestand sind, wo sie stehen und ob sie geprüft sind. Was wie ein Organisationsproblem aussieht, ist ein Margenproblem: zu viele Maschinen, zu viel Ausfallzeit, zu viel unbezahlte Suchzeit.
Lukas Kahr von ToolSense zeigt gemeinsam mit einem Gebäudedienstleister, wie sich das im Objektalltag ändern lässt. Der Weg dorthin führt über drei Schritte, die jedes FM-Unternehmen nachvollziehen kann:
1. Inventar: überhaupt wissen, was da ist. Die Grundlage für Audits und gegen Schwund.
2. Nutzung: sehen, wie Maschinen tatsächlich eingesetzt werden, und Leerlauf und Überbestand konsequent abbauen.
3. Lifecycle: Sicherheitsprüfungen und Serviceprozesse digital steuern, statt Termine zu verpassen.
Der Praxispartner berichtet ungefiltert: was zuerst umgesetzt wurde, was im Team funktioniert hat, was nicht, und wie lange es bis zu den ersten messbaren Effekten dauerte. Die Ergebnisse, die ToolSense-Kunden erreichen: 20 % niedrigere Gerätekosten und 80 % weniger Ausfallzeit.
Ein Erfahrungsbericht mit belastbaren Zahlen und einem Fahrplan, den man am Montag anfangen kann.
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ToolSense GmbH
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